Reine Naturmaterialien im Bett

Im Folgenden beschreiben wir die Naturmaterialien, die wir für Matratzen, Zudecken, Unterbetten und Kopfkissen im Bett empfehlen:

Naturkautschuk

Unsere Matratzen sind aus Naturkautschuk (Naturlatex). Nicht nur, weil es sich dabei um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, sondern weil Kautschuk punktelastisch ist. Naturkautschuk gibt dort nach, wo der Körper schwerer ist und einsinken soll, aber nicht überall auf breiter Fläche. Dreht man sich im Schlaf, federt der Naturkautschuk wieder zurück in seine Ausgangsposition. So liegen Sie sanft und ruhig.

Naturlatex entsteht aus der Milch des tropischen Gummibaumes, die geschäumt, vulkanisiert und in Formen gebacken wird. So entsteht eine hochelastische Matratze, die weicher und härter sein kann. Mehrzonenmatratzen können durch unterschiedliche Härtegrade innerhalb einer Matratze zusätzlichen Komfort bieten. Schulter- und Beckenbereich können besonders gut entspannen.

Der Begriff Naturkautschuk / Naturlatex ist nicht geschützt. Jedes Mischungsverhältnis mit Syntheselatex (auf Erdölbasis) darf diese Bezeichnung tragen. Unsere geprüften Matratzen bestehen aus 100% natürlichem Kautschuk aus nachwachsenden Rohstoffen und sind daher auch gut für`s Klima.

Baumwolle

Baumwolle ist besonders hautfreundlich, weich, glatt und luft-durchlässig. Für Matratzen und Decken verwenden wir Baumwolle aus kontrolliert biologischen Anbau (kbA). Bio-Baumwolle wird ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut und von Hand geerntet.

Schafschurwolle

Sind Sie eine Frostbeule? Dagegen hilft Schafschurwolle. Schafschurwolle kann aufgrund ihrer starken Kräuselung Wärme hervorragend einschließen. Sie ist zudem so saugfähig, dass sie bis zu 1/3 ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne sich nass anzufühlen. Schafschurwolle ist klimatisierend: Im Winter liegen Sie darin mollig warm und weich, im Sommer gleicht die Schurwolle die Temperaturen aus.

Kokos

Wer gerne fester schläft, kann durch Kokosfasern der Matratze mehr Festigkeit geben.

Rosshaar

Für Leicht- und Vielschwitzer ideal. Das altbewährte Rosshaar ist biegsam, sorgt für gute Durchlüftung und zieht die Feuchtigkeit an, so dass Sie angenehm trocken schlafen.

Kamelflaumhaar

Zart und leicht gelockt ist das Unterhaar des Kamels. Trotz seines geringen Gewichtes wärmt es gut, denn nachts wird es kalt in den kargen Weiten Chinas oder der Mongolei, Heimat des Tieres. Das Haar wird auch nicht geschoren, sondern nur schonend ausgekämmt oder gesammelt.

Cashmerewolle

Noch anschmiegsamer und feiner ist das Haar der Cashmereziege, die auf den rauen Hochebenen des Vorderen Orients oder Indiens lebt. Für diese unwirtlichen Temperaturen benötigt sie Wolle, die bei aller Flauschigkeit sehr gut wärmt und trocken hält. Umso gemütlicher für uns, denn die Cashmereziege liefert so die Füllung für ein erlesenes, wunderbar luftig-leichtes Schlaferlebnis. Wie beim Kamelflaumhaar wird die Wolle nicht geschoren, sondern nur sorgfältig ausgekämmt.

Wildseide

Wenn es im Sommer richtig heiß wird, empfehlen wir eine Decke aus Wildseide mit Satinbezug. Unsere Seide ist keine Massenzuchtware. Die Kokons der Seidenraupe, zu denen der kostbare Faden versponnen ist, werden erst dann gesammelt, wenn die Raupe bereits entschlüpft ist.

Kautschukkissen

Stabil und sanft federnd sind Flocken aus Naturkautschuk im Kissen. Sie stützen den Kopf optimal ab, so dass der Nacken nicht verspannt.

Dinkelspelz

Dinkel ist nicht nur etwas für Freunde von Müsli und Vollkorn. Die Spreizen, d. h. die äußeren Schalen, liefern auch eine ganz besondere Kissenfüllung, die hervorragend stützt und sich leicht in jede gewünschte Form zurechtdrücken lässt.

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