Matthias Holtmann und Acoustic Groove präsentieren 50 Jahre Musikgeschichte

 

 

 

Rasante Reise durch die Musikgeschichte

Von Ludwig van Beethoven über Frank Sinatra und Bob Dylan bis hin zu Amy Winehouse – Am 9. Februar erhielten die rund 270 Besucher im Einrichtungshaus eine einzigartige Lektion in Sachen Musikgeschichte. Die großen musikalischen Klassiker (nicht nur der letzten 50 Jahre) fanden ihren Platz in dem fulminanten Programm.

Matthias Holtmann führte virtuos durch den Abend, das Musik-Ensemble Acoustic Groove  (Patrick Schwefel mit Gesang und Gitarre, Andreas Franzmann mit Gesang, Gitarre und Cajon sowie Winfried Magg mit Gesang und Bass) brillierte zusammen mit Peter Grabinger am Piano. Und Simone von Racknitz steuerte beeindruckende gesangliche und schauspielerische Inszenierungen bei.

Ob Fußball, Facebook, Shakespeare oder Mao Tse Tung – alles fand seinen Platz in einem furiosen Potpourri aus Kabarett, Geschichtsstunde, Comedy und Musik. Herzzerreißendes wie die Geschichte von „Ode to Billie Joe“ von Bobbie Gentry wechselte ab mit komödiantischen Einlagen wie Evelyn Hamanns Fernsehansagerin der englischen Serie „Die zwei Cousinen“. Dazwischen beeindruckten die brillanten Interpretationen bekannter Klassiker von Acoustic Groove, wie etwa Polices „Every Breath You Take“, „Sultans of Swing“ der Dire Straits oder Bryan Adams „Summer of '69“. Bei „Bamboleo“ oder „Fever“ bezauberte der Gesang von Simone von Racknitz.

Das Publikum war von Beginn im Banne der sechs begnadeten Protagonisten auf der Bühne. Nachdem es sich bereits zu Beginn zum Mitsingen bekannter Werbespots hinreißen ließ, war allerspätestens beim furiosen Finale kein Halten mehr – AC/DCs „Highway to Hell“, erst sanft angespielt mit Melodica und deutscher Übersetzung, rockte das Einrichtungshaus, riss die begeisterten Besucher von den Stühlen und ließ Standing Ovations und den stürmischen Ruf nach Zugabe folgen. Als siebter Star des Abends glänzte Geschäftsführer Frank Firnhaber und bekam noch eine eigens auf ihn umgemünzte Version von „Something Stupid“ zu hören.

Und wie schon bei Firnhaber-Veranstaltungen gewohnt, standen die Künstler auch nach der Show noch für Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung.